Von der Akte zum Smartphone – Patientenversorgung neu gedacht

Wie das UKSH die Patientenversorgung mobil macht


  • Ein Handgriff, ein Blick aufs Smartphone – und alle wichtigen Patientendaten sind da.

    Was früher Papierakten und feste Computerarbeitsplätze erfordert hat, passt heute in die Handfläche. Mit seiner mobilen Digitalstrategie hat das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) die Patientenversorgung auf ein neues Level gehoben: schnell, sicher und direkt am Ort des Geschehens – am Patientenbett.

  • Der Arbeitsplatz in der Hosentasche

    Ärztinnen und Ärzte können Patientendaten, E-Mails oder Dokumente überall einsehen und bearbeiten – auf der Visite, im OP oder auf dem Weg zwischen zwei Stationen. Diese neue Flexibilität spart Wege, reduziert Wartezeiten und schafft mehr Raum für das, was wirklich zählt: Zeit für die Patientinnen und Patienten.

  • Digitale Helfer im Klinikalltag

    Kern des Projekts ist eine App, die automatisch über neue Dokumente informiert und den sicheren Zugriff auf das klinische Informationssystem ermöglicht. Ergänzt wird sie durch Spracherkennung und eine mobile Dokumentenablage. Rund 2.000 dienstliche Smartphones wurden im gesamten Klinikum ausgerollt – abgesichert durch ein starkes WLAN und ein zentrales Gerätemanagement.

  • Sicherheit per Scan

    Ein weiterer Meilenstein ist die barcodegestützte Bedside-Scanning-Lösung. Sie gleicht Patientenarmbänder und Blutkonserven automatisch ab – ein Plus an Sicherheit und Vertrauen in der täglichen Versorgung. Schon jetzt berichten Mitarbeitende von spürbarer Zeitersparnis und besserer Informationsverfügbarkeit direkt am Patientenbett.

  • Ein Projekt mit Zukunft

    Das mobile Arbeiten am UKSH zeigt, wie moderne Technologie die Patientenversorgung einfacher, sicherer und menschlicher machen kann. Die Erfahrungen aus diesem Projekt fließen bereits in neue Digitalisierungsinitiativen ein – und markieren den Weg in eine vernetzte, patientenzentrierte Zukunft.